Pressestimmen

Andreas Petzold STERN 25. Februar 2016
„Es hilft nichts – es müssen Argumente her,  um die simplen Politik-Losungen der Petry-Truppe als untauglich zu entlarven. Wie das geht, hat Volker Beck, innenpolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, am Montagabend vorgeführt. In der Phoenix-Sendung „Unter den Linden“ trat er im direkten Duell gegen die AfD-Vorsitzende Frauke Petry an. Insgesamt auch für die scheuen Sozialdemokraten ein hübsches Lehrstück, wie man den politischen Gegner auf der glitschigen Bühne einer Livesendung lang hinschlagen lässt. …Auf Twitter wertete ein User das Duell so: „Volker Beck im Match mit Petry: 6:0/6:0/6:0 Matchball“. Das traf es ziemlich genau.“
Thorsten Denkler, Süddeutsche Zeitung, 3. März 2016
„Beck wird wohl weiter Politik machen. Und das ist gut so. […] Beck ist immer dahingegangen, wo es wehtut. Als Kämpfer für die Rechte Homosexueller hat er sich in den düsteren Kohl-Jahren dumme Sprüche im Bundestag anhören müssen. In Moskau hat er sich für seine Homosexualität blutig schlagen lassen. Beck ist keiner, der sich wegduckt. Keiner, der sich anschmiegt, um von allen gemocht zu werden. […]Erst sein Umgang mit dem Fehler lässt erkennen, ob er eine zweite Chance verdient hat. Beck hat sie verdient.“
Robert Baumanns, Express, 4. März 2016
„Volker Beck ist seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde zu einem der profiliertesten Vertreter der Grünen in der Bundesrepublik. Er hat mehr, viel mehr für die Rechte von Lesben und Schwulen, mehr für die Rechte von Minderheiten getan und erreicht, als manch andere sich gern an die Brust heften. Er hat sich in Schlachten geworfen, für die sich viele andere zu fein waren.“
Deniz Yücel, Die Welt, 3. März 2016
„Beck ist jemand, bei dem man weiß, wofür er im Bundestag sitzt – was wahrlich nicht für alle dort gilt. Ein Anwalt der Bürgerrechte und ein leidenschaftlicher Kämpfer gegen Rassismus und Antisemitismus. Er hält sich auch zugute, Ende der Achtzigerjahre dazu beigetragen zu haben, dass sich die Grünen und die Schwulenbewegung von pädophilen Aktivisten trennten, die in diesen Milieus zuvor herumgespukt waren.“
Margarete Stokowski, Spiegel Online, 3. März 2016
„Volker Beck kriegt also seine Nachrufe jetzt schon zu Lebzeiten – und so viel kann man schon sagen, da steht viel Gutes und Rührendes drin.“
Manfred Lütz, Kölner Stadtanzeiger, 18. April 2016
„Aber ich habe Respekt vor einem leidenschaftlichen Politiker, der sich jetzt nicht gut selbst verteidigen kann. So kann ich nur hoffen, dass Beck – geläutert und um einige erschütternde Erfahrungen reicher – mit seinem vollen Engagement uneingeschränkt wieder in die Politik zurückkehrt.“
Sibylle Berg, Spiegel Online, 23. April 2016
„…  einen ihrer besten Leute, Volker Beck, ….“
Christian Bommarius, Kölner Stadtanzeiger, 27. April 2016
Advertisements